Angemessene Klassengrößen müssen für alle Schulen möglich sein

Zur Diskussion um die siebte Eingangsklasse an der Regenbogenschule in Kempen erklärt die Fraktionsvorsitzende Irene Wistuba:

 

"Wir Freidemokraten bleiben auf unserem eingeschlagenen Weg, an der Kath. Grundschule Wiesenstraße eine dritte Eingangsklasse zu bilden. Sollte es hier nur zwei Eingangsklassen geben, würde die Klassenstärke 29,5 Kinder betragen. Somit hätten wir wieder keine Möglichkeit, die Inklusion hier umzusetzen. Somit hätten Eltern, deren Kinder einen besonderen Förderbedarf haben, wieder keine freie Schulwahl.

 

Wir kämpfen seit Jahren für kleinere Klassen. Ich war selbst 36 Jahre als Lehrerin tätig, ich weiß aus eigener Erfahrung, dass individuelle Förderung der Kinder nur in kleineren Klassen möglich ist.

 

Wir Freidemokraten wollen keine Schule bevorzugen, sondern alle Schulen sollen Inklusion als Regelschule leisten. Wir wollen Schulfrieden für die Schulen und keine ideologischen Auseinandersetzungen auf dem Rücken unserer Kinder.

 

Wir wollen die beste Bildung für unsere Kinder, denn unsere Kinder sind unsere Zukunft!"

 

 

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