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Freien Demokraten

 


Di

28

Mär

2017

Grams: NRW braucht einen richtigen Regierungswechsel

Zu ihrem ordentlichen Stadtparteitag sind die Freien Demokraten Kempen am vergangenen Montag in den Poststuben St. Hubert zusammengekommen. Neben dem bestimmenden Thema der bevorstehenden Landtagswahl stand der Rechenschaftsbericht des Vorstandes an. Als Hauptredner des Abends begrüßten die Liberalen den Kreishandwerksmeister Rolf Meurer, der von den umfangreichen Ergebnissen der von der FDP-Landtagsfraktion eingesetzten Handwerks-Enquete im Landtag berichtete und die entscheidende Rolle des Handwerks als Eckpfeiler für Wohlstand hervorhob:

 

„Das Handwerk ist vor Ort in den Städten und Kommunen verankert und trägt allein in NRW als Arbeitgeber Verantwortung für mehr als 1,1 Millionen Beschäftigte und gut 80.000 Auszubildende.  Damit ist das Handwerk ein entscheidender gesellschaftlicher Faktor, der maßgeblich zur wirtschaftlichen Stabilität beiträgt. Um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken, muss nicht nur die schulische Vorbildung stimmen, auch die Berufsausbildungen müssen moderner und flexibler werden. Hierbei müssen die Chancen der Digitalisierung genutzt werden. Passgenaue Weiterbildungsmöglichkeiten und die duale Ausbildung können andere Zielgruppen als bislang erreichen und bessere Karrierechancen für junge Menschen bieten.“

  

In seinem Rechenschaftsbericht fasste der Stadtverbandsvorsitzende Felix Grams die Vorstandsarbeit des vergangenen Jahres zusammen und betonte, dass die FDP-Forderung bei der Flüchtlingsunterbringung letztendlich von der Stadt übernommen wurde: „Wir haben von Anfang an eine dezentrale Unterbringung in Massivbauten gefordert, die in Zukunft auch einer Alternativnutzung zugeführt werden können. Zwar ist der alleinige Standort am Schmeddersweg nicht ideal, immerhin ist die Verwaltung aber von ihrem Plan, ein Containerdorf zu errichten, abgerückt. Wir werden uns auch in Zukunft von der Verwaltung nicht zu schnellen kostspieligen Entscheidungen drängen lassen.“ Mit Hinblick auf die Landtagswahl ergänzte Grams: „Die bevorstehende Landtagswahl ist eine Richtungswahl: NRW ist ein starkes Land, aber es wird schwach regiert. Angesichts der maroden Infrastruktur, des wachsenden Bürokratismus und fehlender Wachstumsimpulse fällt der Standort Nordrhein-Westfalen unter Rot-Grün seit Jahren zurück. NRW braucht dringender als jedes andere Land einen echten Politikwechsel: Für eine wachstumsorientierte Standortpolitik, für neue Innovationen und Gründerkultur, für eine moderne Infrastruktur und für eine ideologiefreie Schulpolitik.“