Die FDP Kempen bedauert die Schließung der Geburtshilfe am Hospital zum Heiligen Geist zutiefst. Mit ihr geht ein Stück Identität für viele Bürgerinnen und Bürger verloren. Kritisch sehen wir insbesondere den Umgang mit Hebammen und Mitarbeitenden – hier wurde Vertrauen verspielt. Die Betroffenen verdienen Respekt, Transparenz und echte Perspektiven. Gleichzeitig erkennen wir an: Die Entscheidung wird mit medizinischen und wirtschaftlichen Gründen begründet. Wenn sie der langfristigen Sicherung des Krankenhausstandorts dient, muss sie am Ende akzeptiert werden. Jetzt braucht es Verantwortung und Lösungen: 👉 Einführung eines „Storchentaxis“ für werdende Eltern 👉 Prüfung eines unabhängigen Geburtshauses Unser Ziel bleibt eine sichere, wohnortnahe Versorgung – für Familien und Beschäftigte in unserer Region. Dafür werden wir uns einsetzen! Bildquelle: https://de.freepik.com/fotos-kostenlos/rosa-babyschuhe-der
„Klingt gut – ist es aber nicht.“ Passt perfekt – nur leider zur Argumentation der Grünen. Die Realität in Kempen: 👉 20 Mio. € Defizit 👉 Schulden explodieren Richtung 250 Mio. €  Und was ist die Antwort der Grünen? Mehr Ausgaben. Mehr Personal. Mehr derselben Ideologie. Das ist nicht Zukunft – das ist Realitätsverweigerung. 👉 Projekte priorisieren = Verantwortung, nicht Stillstand 👉 Schulden bremsen = Zukunft sichern 👉 Strukturen effizienter machen = Verwaltung stärken Gerade beim Personal gilt: Die Kosten sind massiv gestiegen – vor allem durch neue Stellen  Mehr Personal allein löst keine Probleme. Bessere Strukturen schon. Der entscheidende Punkt: Sinkende Einnahmen treffen auf dauerhaft zu hohe Ausgaben – genau das ist das Problem. Wer das ignoriert, gefährdet die Handlungsfähigkeit unserer Stadt. Unser Ansatz: 👉 Konsolidieren statt verdrängen 👉 Priorisieren statt versprechen 👉 Zukunft sichern statt Schulden anhäufen Oder klar gesagt: Ohne solide Finanzen gibt es keine Zukunft.
FDP Kempen ist in North Rhine-Westphalia.